Die dritte Friedensschule in Khost
 
Zeitgleich zur Fußball-WM in Deutschland wurde in Khost eine dritte Friedensschule für 1.000 Buben und Mädchen ein. Deshalb durfte bei der feierlichen Eöffnungszeremonie auch der Ball nicht fehlen. 25 FIFA-Bälle und 250 Trikots bekamen die Schülern, die gleich ein Fußballspiel austrugen.
Innerhalb von nur zwei Jahren konnte die Kinderhilfe Afghanistan für mehr als 3.000 Kinder Schulplätze schaffen in einer der kärgsten Regionen im Osten Afghanistans. Diese Schulen sind auf Wunsch der Menschen in den Dörfern und sogar von ihnen selbst errichtet worden Sie sind stolz auf "ihre Schulen". Das ist in dieser Region, die immer wieder von Angriffen der Taliban erschüttert wird, gleichzeitig ein guter Schutz.
Dr. Reinhard Erös hegt deshalb keine Befürchtungen, dass seine Schulen von Taliban angegriffen oder niedergebrannt werden, wie es in anderen Provinzen bereits passiert ist. „Die Bauern aus der Umgebung haben beim Bau mitgeholfen. Es ist die Schule der Einheimischen.“ Und gut ausgebildete junge Leute würden sich nicht den Taliban anschließen.
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Die Einweihung der Schule mit begeisterter Beteiligung der Bevölkerung und des afghanischen Fernsehens.

Die engagierte Rede des afghanischen Erziehungsministers |